Krypto-Besonderheiten
- Märkte sind 24/7 offen ohne Handelsstopps.
- Hohe Volatilität und häufige Kurslücken über Nacht.
- Starke Korrelation zum allgemeinen Risikoappetit.
- Dünne Orderbücher bei Altcoins führen zu hohen Spreads.
Krypto-Ausbrüche handeln
- Warte auf Bestätigung, anstatt beim ersten Durchbruch sofort einzusteigen.
- Achte darauf, dass ein Anstieg des Volumens den Ausbruch bestätigt.
- Lege das Scheitern fest und steige aus, sobald der Kurs das Niveau zurückerobert.
- Wähle bei Ausbrüchen eine kleinere Positionsgröße als bei Pullbacks.
- Passe die Größe an die Volatilität an, nicht an dein Guthaben.
- Beachte den Spread bei Altcoins – handle zuerst liquide Majors.
- Halte niemals unvorbereitet durch eine 30%-Kurslücke.
- Verfolge die BTC-Dominanz, um Kapitalrotation in Altcoins zu erkennen.
Vermeide diese Fehler
- Kaufe nicht jeden Ausbruch – die meisten scheitern.
- Kein Ausstiegsplan, wenn der Trade gegen dich läuft.
- Erhöhte Positionsgrößen bei mangelnder Bestätigung.
- Ignorieren des Marktumfelds – Ausbrüche scheitern oft in Seitwärtsphasen.
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Warum scheitern die meisten Ausbrüche?+
Liquiditätsanbieter setzen oft dagegen. In Seitwärtsphasen landen dort oft Stop-Orders, um Liquidität abzugreifen. Der Simulator zeigt dir, wie oft das auf Echt-Daten vorkommt.
Ist Krypto anders als Aktienhandel?+
Gleiche Logik, härteres Umfeld: 24/7-Handel, keine Handelsstopps, größere Lücken, dünne Liquidität. Risikomanagement und Positionsgröße sind hier noch entscheidender.