Strategie

Ausbruchs-Trading

Beim Ausbruchs-Trading steigst du ein, sobald der Kurs eine Range oder Formation durchbricht. Du wettest auf anhaltende Dynamik.

So gehst du vor

  • Warte auf Bestätigung, anstatt beim ersten Durchbruch sofort einzusteigen.
  • Achte darauf, dass ein Anstieg des Volumens den Ausbruch bestätigt.
  • Lege das Scheitern fest und steige aus, sobald der Kurs das Niveau zurückerobert.
  • Wähle bei Ausbrüchen eine kleinere Positionsgröße als bei Pullbacks.

Vermeide diese Fehler

  • Kaufe nicht jeden Ausbruch – die meisten scheitern.
  • Kein Ausstiegsplan, wenn der Trade gegen dich läuft.
  • Erhöhte Positionsgrößen bei mangelnder Bestätigung.
  • Ignorieren des Marktumfelds – Ausbrüche scheitern oft in Seitwärtsphasen.

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Häufige Fragen

Warum scheitern die meisten Ausbrüche?+

Liquiditätsanbieter setzen oft dagegen. In Seitwärtsphasen landen dort oft Stop-Orders, um Liquidität abzugreifen. Der Simulator zeigt dir, wie oft das auf Echt-Daten vorkommt.

Sollte ich Ausbrüche im Seitwärtsmarkt handeln?+

Nur mit Bestätigung und kleinen Beträgen. Seitwärtsmärkte erzeugen oft Fehlausbrüche. Das Handeln der Range-Kanten bietet hier meist den größeren statistischen Vorteil.

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