Was Futures definiert
- Gehebelte Kontrakte auf Indizes, Rohstoffe oder Zinssätze.
- Fast 24-Stunden-Handel mit Liquiditätsspitzen.
- Rollkosten zwischen Kontrakten summieren sich über die Zeit.
- Institutionelle Liquidität konzentriert sich auf den Front-Month.
So handelst du Futures-Ausbrüche
- Warte auf Bestätigung statt beim ersten Test der Marke zu kaufen.
- Volumen muss den Ausbruch bestätigen.
- Definiere das Scheitern vorab und schließe die Position bei Rückkehr in den Bereich.
- Reduziere die Positionsgröße bei Ausbrüchen im Vergleich zu Pullbacks.
- Handle den Front-Month für maximale Liquidität und enge Spreads.
- Beachte Rolldaten und die Kosten für das Rollen.
- Berechne die Größe basierend auf dem Kontraktmultiplikator, nicht auf deinem Kontostand.
- Nutze Handelszeiten mit den engsten Spreads für dein Instrument.
Fehler vermeiden
- Jeden Ausbruch blind kaufen — die meisten scheitern.
- Fehlender Ausstiegsplan, wenn der Ausbruch nicht hält.
- Größere Positionen bei schwachen Ausbrüchen eingehen.
- Marktregime ignorieren (Ausbrüche funktionieren schlecht in Seitwärtsmärkten).
Übe es direkt — ohne Risiko
Der Simulator von WallStreet Billionaire führt deine Trades auf echten historischen Charts mit virtuellem Guthaben aus. Keine Einzahlung, kein echtes Geld.
Simulator kostenlos testenHäufige Fragen
Warum scheitern die meisten Ausbrüche?+
Weil Liquiditätsanbieter dagegen halten. In Seitwärtsphasen ist der Ausbruch oft eine Falle, in der Positionen abgeladen werden. Der Simulator zeigt dir dies an echten Daten.
Sind Futures riskanter als Aktien?+
Der Hebel ermöglicht hohe Verluste, wenn du nach Kontostand statt nach Kontraktgröße positionierst. Disziplinierte Positionsgrößen sind der Schlüssel, den du im Simulator sicher erlernst.