Warum es schwierig ist
- Kurslücken durchschlagen Stop-Loss-Orders, bevor eine Reaktion möglich ist.
- Korrelationen brechen zusammen – alles fällt gleichzeitig, Diversifikation versagt.
- Sprunghafte Volatilität weitet Spreads und Slippage massiv aus.
- Panikverkäufe erzeugen falsche Böden, die frühe Käufer in die Falle locken.
Ein praktischer Ansatz
- Warte auf das Abklingen der Volatilität, bevor du die Groesse erhoehst.
- Handle kleiner. Die Positionsgroesse ist im Crash wichtiger als die Richtung.
- Verkaufe lieber Erholungen, statt blind dem Boden hinterherzulaufen.
- Nutze weitere Stops und akzeptiere eine niedrigere Trefferquote.
Fehler, die Konten sprengen
- Versuche, fallende Messer bei der ersten Kurslücke zu fangen.
- Alles auf den 'Boden' setzen ohne jegliche Bestätigung.
- Ignorieren der ausgeweiteten Spreads, die deinen Vorteil lautlos auffressen.
- Einen einzelnen, zu großen Verlust zu einem Kontocrash auswachsen lassen.
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Simulator kostenlos testenHäufige Fragen
Sollte ich im Crash den 'Dip' kaufen?+
Nur mit Plan. Crashs haben meist mehrere Tiefs. In Stücken kaufen – mit definiertem Risiko pro Versuch – ist sicherer als alles auf eine Karte zu setzen.
Ist Leerverkaufen sicherer als Kaufen im Crash?+
Beides ist riskant. Leerverkäufe haben ein unbegrenztes Risiko bei Short-Squeezes. Die meisten Trader bevorzugen kleinere Positionen und warten ab.
Wie stoppe ich Revenge-Trading?+
Setze harte Regeln: maximaler Verlust pro Tag, maximale Anzahl an Trades und eine Zwangspause nach Verlusten. Unser Simulator erlaubt dir das Einüben dieser Regeln.